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Presseberichte: Explosionsgefahr bei Spraydosen

Volle und teilentleere Spraydosen sind nicht zu unterschätzen. Denn die gefährlichen Gase im Inneren können explodieren und sind somit eine ernste Gefahr für Mensch und Umwelt. Wie schnell es zu einer Explosion kommen kann, zeigen immer wieder aktuelle Presseberichte. Einige haben wir hier für Sie zusammengestellt.



Haarspray verursacht Feuer und Explosionen.
Spraydosen gehören erst in den Müll, wenn sie restlos leer sind

Aichach-Friedberg - 18. November 2011. Durch Reste von Gasen in Spraydosen ist es beim Umladen von Containern an Wertstoffsammelstellen schon oft zu kleineren Bränden oder Explosionen gekommen. Für Personen, die sich zu diesem Zeitpunkt auf der Sammelstelle befinden, kann dies sehr gefährlich sein.

Die Kommunale Abfallwirtschaft im Landratsamt bittet deshalb dringend, nur restlos leere Dosen und Spraydosen in die Container für Aluminium und Weißblech zu werfen. Nicht erlaubt ist zudem der Einwurf von kleinen Gaskartuschen aus dem Campingbereich. Diese können an der Verkaufsstelle kostenlos zurückgegeben werden.

Um möglichst viel Aluminium und Weißblech mit einem Fahrzeug transportieren zu können, wird der Müll beim Abholen auf den Wertstoffsammelstellen in Presscontainer geladen. Darin wird das Material mit einer Platte gepresst, sodass Luft, Gase und andere Reste aus den Dosen entweichen. Dabei können auch Funken durch den Container fliegen. In Verbindung mit Rückständen von Haarspray oder anderen Gasen kann es zu einem Brand im Inneren des Behälters kommen.

Spraydosen mit Resten von Lacken werden bei den Problemmüllsammlungen des Landkreises kostenlos eingesammelt. Von März bis Dezember ist jeweils am ersten Freitag und Samstag im Monat das bekannte Sammelmobil in den Gemeinden unterwegs. Außerdem kann jeden ersten Samstag im Monat von 8 bis 11 Uhr in Kissing am gemeindlichen Bauhof am Krautgartenweg Problemmüll abgegeben werden. (AN)

Quelle: Augsburger Allgemeine



Brennende Spraydosen explodieren und entzünden Plastiksäcke beim Löschen

Lindau / lz - 19.04.2011. Ein Zug der Hauptfeuerwache Lindau ist am Dienstagnachmittag um 15.17 Uhr durch die ILS Allgäu zu einem Brand von Abfalldosen in den Heuriedweg alarmiert worden. Ein auf der Anfahrt sichtbarer Rauchpilz veranlasste den Einsatzleiter zur Erhöhung der Alarmstufe. Daraufhin wurde auch die Wache West und der zweite Zug der Hauptwache aufgerufen. Vor Ort waren bereits Arbeiter des Unternehmens mit einem Löschrohr im Einsatz und verhinderten eine großflächige Ausbreitung des Feuers. Explodierende Spraydosen setzten jedoch immer wieder in der Nähe gelagerte Plastiksäcke in Brand und gefährdeten die Einsatzkräfte. Unter Atemschutz wurde mittels Schaum der Brand rasch gelöscht und durch Zuhilfenahme eines Baggers der Brandbereich auseinandergezogen werden. Mit einem zweiten Löschrohr wurde das Brandgut abgelöscht und nach 256 Minuten konnte "Feuer Aus" an die Leitstelle gemeldet werden. Die Feuerwehr Lindau war mit fünf Löschfahrzeugen, einer Drehleiter und 30 Mann vor Ort.

Quelle: schwäbische.de

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